Drücken Sie auf "Enter" um die Suche zu beginnen.

Dieser Trendwechsel findet gerade am Immobilienmarkt in Ostdeutschland statt

Dieser Trendwechsel findet gerade am Immobilienmarkt in Ostdeutschland statt

 32 Aufrufe,  3 Heute

Der Immobilienmarkt in Ostdeutschland holt immer mehr auf und schließt die Lücke zu den westdeutschen Bundesländern. Der Markt hinkt im Bundesdurchschnitt zwar immer noch hinterher, holt aber nach und nach auf. Nach der Wende sah es in den neuen Bundesländern alles andere als gut aus. Das lag aber vor allem am Transformationsprozess, um sich an westdeutsche Verhältnisse anzupassen und die Begleiterscheinungen. Ca. 30 Jahre später sieht die Lage aber deutlich besser aus. Die Trends haben sich mittlerweile an die übrigen Region in ganz Deutschland angepasst. Die Großstädte, der demografische Wandel und die Neuansiedlung von Unternehmen hat in den vergangenen Jahren immer weiter zugenommen. Trotzdem gibt es in Ostdeutschland immer noch Regionen, in denen die Bevölkerungsanzahl weiter abnimmt und die mit einer schlechten Wirtschaftsstruktur zu kämpfen haben. Im Folgenden wird der Immobilienmarkt in Ostdeutschland näher beschrieben und welche Standorte besonders attraktive Chancen für Investoren und Bauinvestitionen bieten. Es werden auch regionale Marktentwicklungen und Einflussfaktoren berücksichtigt, die bei der Entwicklung eine entscheidende Rolle spielen.

Berlin

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern auch die größe Metropole in Ostdeutschland. Hier verzeichnen Wirtschaftsexperten eine überdurchschnittlich hohe Wirtschafts- und Wachstumsdynamik am Immobilienmarkt. Vor zehn Jahren litt der Büromarkt unter einer besonders schwachen wirtschaftlichen Entwicklung, allerdings hat besonders dieser Bereich einen enormen Wachstum zu verzeichnen. Die Wirtschaftsentwicklung konnte sich in den vergangenen Jahren immer weiter stabilisieren und verzeichnet immer weitere Erfolge. Das Wirtschaftswachstum liegt sogar über dem aktuellen Bundesdurchschnitt. Diese positiven Entwicklungen zeigen sich nicht nur am Immobilienmarkt, sondern haben sich auch positiv auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt. Die Arbeitslosenquote liegt zwar immer noch über dem Durchschnitt, allerdings resultieren durch einen verbesserten Stand des Immobilienmarktes auch eine erhöhte Anzhal an Erwerbstätigen. Dadurch stiegen auch die Kaufkraftzuwächse und der Konsum.
Diese positiven Entwicklungen sind auch der Hauptgrund, warum die Region Berlin mittlerweile zu den Top-Standorten für Investoren in Europa zählt. Die Zahl der Investitionen auf dem Immobilienmarkt sind in den letzten Jahren rasant angestiegen und haben immer weitere Arbeitsplätze geschaffen. Berlin nahm dadurch nicht umsonst einen höheren Platz im Attraktivitätsranking der großen Metropolen ein. Durch die höheren Investitionen ist auch die Anzahl der Bürobeschäftigten gestiegen. Viele Wirtschaftsexperten prognostizieren, dass die Zahl der Büroarbeit und der Beschäftigten weiter steigen wird.

Neben den Büroflächen hat auch der gesamte Einzelhandel vom Wirtschaftswachstum in Berlin profitiert. Die Umsätze sind vor allem durch steigende Beschäftigungszahlen, wachsende Kaufkraft und der soliden Arbeitsmarktsituation gestiegen.

Der Tourismus spielt in Berlin auch eine sehr wichtige Rolle. Die Region zählt schon lange als eine der meist besuchten Ziele in Deutschland und gilt zu den beliebtesten Tourismusmetropolen in Europa. Die Zahl der Übernachtungen steigt von Jahr zu Jahr und lockt immer mehr Investoren an, vor allem im Hotel- und Gastrogewerbe. Aktuell verzeichnet Berlin hinter München die meisten järhlichen Übernachtungen.

Entwicklung ostdeutscher Städte und Regionen

Das Positive an der Entwicklung von Berlin ist, dass andere Regionen in Ostdeutschland nicht leiden, sondern sogar profitieren. Leipzig, Dresden, Erfurt, Potsdam oder Rostock entwickeln sich immer mehr zu einer treibenden Kraft in Bezug auf das Wirtschaftswachstum und den Immobilienmarkt. So kann ein Immobilienmakler Coswig auch von den steigenden Zahlen profitietren. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. So konnten alle genannten Regionen steigende Zahlen der Beschäftigten bei gleichzeitig sinken Arbeitslosenquoten vermelden. Jede Region konnte in den vergangenen Jahren auch einen nachhaltigen Bevölkerungsanzahl verzeichnen, was für jede einzelne Region und die positive wirtschaftliche und Immobilien-Entwicklung spricht. Durch die steigende Bevölkerungsanzahl hat sich auch die Nachfrage nach Büroflächen und Gebäuden erhöht. In erster Linie profitierte von dem Anstieg auch die hohe Leerstandsquote in den jeweiligen Regionen. Allerdings wurden bis heute immer mehr Neubauaktivitäten für Arbeits- und Büroflächen und Wohnimmobilien verzeichnet. Die Mietrenditen sind in diesen Regionen trotz des wachsendes Interesses von Investoren immer noch relativ hoch und stabil.

Der Kaufkraftindex ist in allen Region spürbar angestiegen. Manche Gebiete (Potsdam) erreichen sogar fast den Bundesdurchschnitt. Profitiert vom Wirtschaftswachstum hat auch der Einzelhandel. So wurden viele Einzelhandelsflächen gebaut und weitere Arbeitsplätze geschaffen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Mieten rasant bis zu zehn Prozent im jahr anstiegen.

Tourismus in Ostdeutschland

Die Tourismusbranche hat von dem Wirtschaftswachstum und dem wachsenden Interesse von Investoren besonders profitiert. Die Attraktivität der einzelnen Regionen ist durch neue Gebäude, Einkaufszentren oder anderen Baumaßnahmen gestiegen. Jede Region konnte in den vergangenen Jahren steigende Besucherzahlen verzeichnen. Hierbei stiegen sowohl die Zahl der inländischen und ausländischen Besucher und Geschäftsreisenden. Genau wie Berlin verzeichnen alle Regionen steigende Übernachtungen. Dadurch stiegen die Preise für Übernachtungen in Hotels.

Fazit

Abschließend ist zu sagen, dass der Immobilienmarkt in Ostdeutschland immer mehr an Dynamik gewinnt. Für viele Besucher ist Ostdeutschland nicht mehr eine Region, in die man nicht gerne reisen möchte, sondern gewinnt immer mehr an Attraktivität. Im Vergleich zu anderen Standorten in Deutschland ist das Interesse der Investoren zwar gestiegen, allerdings liegt Ostdeutschland im Durchschnitt noch inter vergleichbaren Standorten in westdeutschen Bundesländern. Wenn man die aktuellen Veränderungen bis heute betrachtet, wird Ostdeutschland auch in den nächsten Jahren immer weiter an westdeutsche Verhältnisse anknüpfen und die Lücke immer weiter schließen können.